|
|
|
|
|
 |
 |
Zurück zur Übersicht Redaktionsservice
06.04.2010
Nr. 7/2010: Tiere bereichern die Kinderwelt
Wenn seine Kindergartengruppe einen Spaziergang macht, ist Ronny immer vorneweg. Ronny ist ein kleiner Mischlingsrüde – und ein wichtiger Begleiter im Alltag der Kleinen. Selbst in Schulen treffen wir heutzutage Hunde oder andere Haustiere an. Denn längst ist erwiesen, dass Tiere Kindern gut tun, so die Experten der Fachmarktkette Fressnapf.
Zum einen gibt es Untersuchungen, die belegen, dass Kinder seltener unter bestimmten Allergien leiden, wenn sie von klein auf mit einem Haustier wie Katze oder Hund zusammenleben. Zum anderen zeigen Studien, dass sich Haustiere positiv auf die Entwicklung von Kindern auswirken. Davon sind auch fast 90 Prozent der Deutschen überzeugt, wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TheConsumerView unter 1.000 Tierhaltern und Nicht-Tierhaltern im Jahr 2009 ergab. Aber was genau fördert der regelmäßige Kontakt mit einem Heimtier bei Kindern?
Verantwortungsgefühl: Je nach Alter des Kindes kann es verschiedene Aufgaben übernehmen, die dem Wohl des Tieres dienen. Die meisten Kinder haben Freude am Umsorgen und Pflegen. Und sie lernen, dass sie es mit Lebewesen zu tun haben, die auf verantwortungsvolles Handeln ihrer Mensch-Familien angewiesen sind.
Beobachtungsgabe: Egal, welches Haustier zur Familie gehört: Für Kinder ist es einfach spannend, die großen oder kleinen Lieblinge zu beobachten – wie sie sich pflegen, wohlfühlen, spielen oder miteinander beschäftigen. Es lernt daraus viel über und für das Leben.
Kommunikation: Ein Tier kann sich verbal nicht äußern. Umso wichtiger ist es, dass seine Besitzer die non-verbalen Signale verstehen. Kinder lernen dadurch, genau hinzuschauen und sich einzufühlen, was ihnen auch im Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen zugute kommt.
Rücksichtnahme: Ein Hund muss regelmäßig Gassi gehen, er kann nicht so lange alleine zu Hause bleiben, er will zu bestimmten Zeiten sein Futter oder einen Spielgefährten haben – das sind Dinge, auf die die ganze Familie Rücksicht nehmen muss. So lernen auch Kinder früh die Bedürfnisse anderer kennen und respektieren.
Dies alles ermöglicht einem Kind, seine soziale Kompetenzen zu entwickeln und zu festigen. Das geht oft mit einer positiven Lebenseinstellung einher. Denn ein Tier, wie beispielsweise ein Hund, kann Sicherheit und Geborgenheit bieten, selbst wenn es in der Familie, unter Freunden oder in der Schule einmal Schwierigkeiten gibt. Leben Kinder mit Tieren zusammen, die sich gerne und viel im Freien aufhalten, zeigen sie sich zudem naturverbundener.
Die Entscheidung für ein Haustier sollten Sie nie spontan aus dem Bauch heraus treffen. Gerade Kinder überschätzen oft ihr Durchhaltevermögen, was tägliche Pflichten betrifft. Und nicht jedes Tier will ständig geknuddelt und herumgetragen werden, viele Kleintiere schlafen tagsüber. Unser Tipp: Informieren Sie sich vorab über die Haltungsbedingungen und Bedürfnisse in Frage kommender Haustiere. Entscheiden Sie dann gemeinsam in der Familie darüber und klären Sie von vornherein ab, wer zuständig ist und was Sie mit Ihrem Tier machen wollen, wenn Sie in Urlaub fahren. Ganz wichtig: Sind in Ihrer Familie Allergien bekannt, sollten Sie die Tierhaltung vorab mit einem Allergologen besprechen, da unter diesen Voraussetzungen das Allergierisiko in Einzelfällen erhöht sein kann.
Diesen Artikel als PDF herunterladen
(183 KB)
Alle Bilder zu diesem Artikel:
Tiere tun gut
Verantwortungsgefühl, Kommunikation, Rücksichtnahme – dies und noch viel mehr können
Kinder im Umgang mit Tieren lernen.
Foto: Fressnapf/Ulrike Schanz
(Abdruck des Fotos nur auf Anfrage und in Verbindung mit dem redaktionellen Text. Die Feindaten der Fotos können Sie in der Fressnapf-Pressestelle erfragen.)
|
Zurück zur Übersicht Redaktionsservice
|
 |
|
|
 |
 |
 |
|
Geprüftes Mitglied des DFV
Fressnapf ist geprüftes Mitglied nach der System-Check-Richtlinie des DFV.
Kurzportrait
Fressnapf im Kurzportrait - aktuelle Zahlen, Daten und Fakten über Europas führende Fachmarktkette für Tiernahrung und -zubehör.
mehr...
Die Fressnapf-Story
Expansion im Eiltempo: Als Torsten Toeller 1990 in Erkelenz den ersten Fressnapf aufmachte, hätte er nicht zu träumen gewagt, mit welch rasanter Geschwindigkeit sich die "Idee Fressnapf" entwickeln würde.
mehr...
Heimtiermarkt 2010
Der Markt für Heimtierbedarf wuchs in 2010 erneut: Mit insgesamt 3.707 Mio. Euro lag der Gesamtumsatz 0,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Dabei wurden auch in 2010 in etwa einem Drittel aller deutschen Haushalte ein oder mehrere Heimtiere gehalten. Insgesamt waren es 22,3 Millionen Heimtiere - Zierfische und Terrarientiere noch nicht einmal mitgezählt. mehr ...
Pressekontakt für Journalisten
Fressnapf Tiernahrungs GmbH
Achim Schütz
Westpreußenstraße 32 - 38
47809 Krefeld
achim.schuetz@fressnapf.com
Tel: +49 2151 5191 - 1231
Fax: +49 2151 5191 - 281231
Arthen Kommunikation GmbH
Kerstin Faas
Käppelestr. 8a
76131 Karlsruhe
k.faas@arthen-kommunikation.de
Tel: +49 721 62514 - 19
Fax: +49 721 62514 - 92
|
|
|